Philosophie

Nach langjährigen Erfahrungen im Bereich der Friseurausbildung können wir heute sagen, daß der praktische Teil den wichtigsten Part im fachlichen und kreativen Lehrplan einnehmen muß.

Die Arbeit am Übungskopf ist wesentlich und wichtig, kann aber keine authentische Kundensituation ersetzen. Die Individualität des Kunden, seine Wünsche, seine Haarstruktur und Anatomie können am Medium ebenso wenig erfahren werden, wie Bewegungen, Emotionen und Feedback. Haare schneiden können fängt beim Verständnis für die Einzigartigkeit des Kunden an.

Mit diesem Hintergrund haben wir versucht mit hairDome & school einen Ort zu schaffen, an dem Auszubildende, Gesellen und Meister Seite an Seite waschen, schneiden, färben und föhnen. Wir wollten uns bewußt von alten Strukturen lösen, in denen Azubis im dritten Lehrjahr nur fegen und Kaffee bringen dürfen.

Die Umsetzung dieses Konzepts beginnt mit der Anwendung der Pivot Point-Grundsätze und endet mit einer kollegialen, unkonventionellen aber dennoch professionellen Atmosphäre.

Dienstleistungen der Auszubildenden sind somit kein Wagnis, sondern ein Erlebnis. Und weil dieses Erlebnis manchmal länger dauert, spiegelt sich das natürlich auch im kleinen Preis wider.

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